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LOKALTERMIN 1

Orangeroom von Lars Stroschen Zimmer mit Gebrauchsanweisung! --- PROPELLER ISLAND CITY LODGE
Schlafen im silbernen Tempel unter hellem Himmelszelt? Oder lieber „upside down“? Eine Nacht in der Gefängniszelle (mit Loch in der Wand), in einer Gruft oder auf einem Holzhaufen im „Forest“ verbringen? Einiges ist möglich in Berlins ungewöhnlichstem Hotel, das zentral in einer Seitenstraße vom Ku’damm liegt. „Wohnen im Gesamtkunstwerk“ lautet das Motto der von Lars Stroschen geschaffenen „Visionsmaschine für Menschen“, die genug haben von konformen Hotels. Alle Zimmer, Möbel und Objekte entwarf der Künstler eigens für die Propeller Island City Lodge. In jedem Zimmer können die Gäste speziell für die City Lodge komponierten Klangskulpturen, Musik und Geräuschen lauschen. So erhält jede Unterkunft ihre ganz spezielle musikalische Atmosphäre. Damit die Handhabung des Wohnens in den Objekten nicht zu kompliziert wird, gibt es beim Checkin eine Bedienungsanleitung für jedes Zimmer. Na dann, beam me up Scotty!

Propeller Island City Lodge . Albrecht-Achilles-Straße 58 . 10709 Berlin
Fon: 030 8919016 . www.propeller-island.deexterner Link

Doc Cheng's Gut, dass der Ferne Osten so nah ist! --- DOC CHENG’S
Hamburg, Neuer Jungfernstieg. Links erhebt sich das altehrwürdige „Raffles Hotel Vier Jahreszeiten“. Im Souterrain, etwas versteckt, findet der kulinarisch interessierte Reisende das „Doc Cheng’s“ – ein Ort, der mit seinen asiatisch inspirierten Kreationen aus Hamburgs Gastroszene nicht mehr wegzudenken ist. Hier entwickelt Küchenchef Niels Mester konstant kulinarische Überraschungen. „Marcellino’s“ lobt verdienterweise „Der Doc kocht alle glücklich“ und der „Gault Millau“ zeichnet Mester mit 15 Punkten aus. Beginnen Sie Ihr nächstes Business-Meeting mit einem Aperitif in der behaglichen „Bar Indochine“ des Doc Cheng’s und geleiten sie danach Ihre Gäste an einen der ruhigeren Tische, abseits der offenen Showküche. Unser Menü-Tipp für den Abend: Als Vorspeise „Variationen von der Ente“, zubereitet als kleine Loumpia, Salat, Maki-Rolle, Cake und Süppchen (€ 11,00). Als Hauptgang das rote Thai-Curry oder die Variation vom Lammrücken (um € 22,00). Ein Aromaerlebnis bietet das Dessert „Komposition aus Five-Spice-Gewürzen“ (€ 9,00) mit Nelke, Pfeffer, Zimt, Fenchel und Koriander. Für den mittäglichen Business-Lunch bietet das Doc Cheng’s zwei wöchentlich wechselnde Drei-Gänge-Menüs (€ 18,00). Abgerundet wurde unser guter Eindruck durch das perfekt herzliche Personal, das selbst ausgefallene Wünsche mit einem Lächeln erfüllt.

Restaurant Doc Cheng’s . Raffles Hotel Vier Jahreszeiten
Neuer Jungfernstieg 9–14 . 20354 Hamburg . Fon: 040 3494333 . www.raffles-hvj.deexterner Link

InterContinental Köln „I want to be a part of it“ HARRY’S NEW-YORK BAR, COLOGNE
Angrenzend an die Hotellobby des InterContinental Köln erstreckt sich fast über die gesamte Raumlänge der 16 Meter lange, verspiegelte und orange beleuchtete Bartresen. Nehmen Sie Platz in den gemütlichen, modern designten Sesseln, lehnen Sie sich zurück und genießen Sie das stilvolle Ambiente. Mittlerweile ist die Bar ein lebendiger Treffpunkt – sowohl für Gäste aus aller Welt als auch für Kölner. Tagsüber bietet die angenehm beleuchtete Bar eine angenehm ruhige und kreative Atmosphäre für einen entspannten Business-Plausch. Auch zu späterer Stunde ist die Bar einen Besuch wert – allerdings dominiert abends Live Musik (Jazz & Soul) von verschiedenen Künstlern den Raum. Das kulinarische Angebot passt sich der Tageszeit an: Morgens starten die Gäste mit einer Kaffee- oder Teespezialität und einer der 140 druckfrischen Tageszeitungen ihrer Wahl (€ 4,50). Tagsüber gibt’s wechselnde Daily Special Lunches (€ 9,00), Salate und auch Deftiges wie Eintöpfe (€ 8,00). Nachmittags bekommt der Gast den klassischen High-Tea (€ 18,00) und abends eine erstklassige Auswahl an über 120 Cocktails, Weinen, Biersorten und Bar-Snacks.

Harry’s New-York Bar . InterContinental Köln . Pippinstraße 1 . 50667 Köln
Fon: 0221 28060 . www.koeln.intercontinental.comexterner Link

Coachingzone

Nutzen Sie die Gelegenheit, von Meistern auch an unvermuteten Orten zu lernen und sich in fremder Bewegungsart zu trainieren. Werten Sie einen (Restaurant-)Besuch einmal aus: Was hat mich an Ort und Performance beeindruckt? Welche Fähigkeiten, Werte und Visionen habe ich wahrgenommen? Übersetzen Sie die Erlebnisse strukturell in Ihren Alltag, zum Beispiel um ein Meeting zu arrangieren, das etwas in Bewegung bringen soll. Checkliste: Achten Sie aufmerksam auf Faibles Ihrer Gäste für Kunst, Kultur, Sport oder Architektur.

Gestalten Sie den Rahmen zur Würdigung Ihrer Gesprächspartner und nicht zur Selbstdarstellung. Museumscafé oder Parkspaziergang statt Hotel-Lobby: Bei guter Vorbereitung ist dies anregend und nicht ablenkend. Interessante Orte sind in sich auch verführerisch. Halten Sie das Gespräch im Auge. Schließen Sie den offiziellen Teil gemeinsam rituell mit einer Zusammenfassung ab und lassen Sie Zeit für einen ergebnisoffenen Austausch. Gerade jetzt sprudeln Ideen und Sie erhalten Hintergrund-Informationen. Und wenn Sie Ihren Gästen zum Schluss ein Taxi bestellen – wie wäre es einmal mit einem der wenigen „London-Taxis“? TOM ANDREAS

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