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„Wer führen will, muss Tugenden beherrschen“
Interview mit Bernhard Bueb, ehemaliger Leiter des Internats Schloss Salem.


Schule des Sehens
Wie finde ich Zugang zur Kunst?


Was bringt Kunst im Unternehmen?
Auf der Suche nach Synergien zwischen Kunst und Management


"Führungskräfte brauchen Demut"
Interview mit Headhunter Jörg Will, ifp


Führen, Fördern, Feuern
Führen, Fördern, Feuern - wer Karriere machen will, muss die großen drei F beherrschen: Mitarbeiter führen, fördern und auch feuern gehört zu den Aufgaben eines Chefs. Was wird heutzutage von angehenden Führungskräften erwartet? Sind Sie gut auf die – nicht immer angenehmen – Manager-Pflichten vorbereitet? Wir bieten den Crashkurs für Führungseinsteiger.


Die Kunst der kleinen Worte
Der erste Eindruck - ist entscheidend, denn er hinterlässt bekanntlich Spuren. Wer den Small Talk beherrscht, hat schon gewonnen. Wie Small Talk der Karriere hilft, steht in der neuen Ausgabe von BerufSZiel.


Der kreative Imperativ
Angela Merkel; Quelle: Bundesregierung/Bienert Kreativität ist zur Chefsache geworden. Bundeskanzlerin Angela Merkel rief auf dem diesjährigen Weltwirtschaftsforum in Davos den kreativen Imperativ aus. Um den wirtschaftlichen Vorsprung, den Deutschland sich erarbeitet hat, nicht zu verlieren, braucht es Menschen mit neuen Ideen. Was liegt also näher, als kreatives Potenzial zu fördern statt einen Gedanken – wie es häufig geschieht – im Keim zu ersticken.

Coachingzone
Linktipps der Redaktion: Werden Sie initiativ! Das Thema „Kreativität und Innovationen“ ruft nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die Politik auf den Plan. Verschiedene Initiativen, die die Bundesregierung in den vergangenen Monaten und Jahren ins Leben gerufen hat, sollen helfen, das schlummernde Innovationspotenzial in Deutschland zu wecken....



Begehrt: Homo Creativus m/w
Foto: Meyer Deutschland ist kein Land der Rohstoffe. Um im internationalen Wettbewerb trotzdem die Nase vorn zu haben und zu halten, braucht es ein anderes Wirtschaftsgut: Kreativität in konzentrierter Form.
Wer also in Zukunft gemeinsam mit seinem Arbeitgeber zu den wirtschaftlichen Gewinnern zählen will, muss in seinem Job kreativ sein, was das Zeug hält.

Coachingzone
KREATIVITÄT IM MANAGEMENT ist etwas komplett anderes, als es sich Berufseinsteiger, Berater, Personalentwickler und selbst Manager vorstellen. Im Management gilt: Kreativität ist selbstverständlich. Als erfolgreicher Leiter der Finanzbuchhaltung sind Sie ebenso kreativ in Ihrem Feld wie die erfolgreiche Marketingchefin in ihrem. Kreativität befindet sich nicht im Gegensatz, sondern im Einklang mit analytischem, systematischem Denken....



Niemand traut sich
Foto: David Finck Juli Zeh ist jung, begabt, erfolgreich und nimmt kein Blatt vor den Mund. Die 32-jährige erhielt für ihre Veröffentlichungen bereits zahlreiche Literaturpreise und setzt ihren literarischen Ruf oft und gerne auch politisch ein.

Mit BerufSZiel sprach sie über Deutschland, Politik und Auswandern.

Coachingzone
IDEEN WERDEN NICHT nur in den Chefetagen entwickelt. Auch von der Basis, den Mitarbeitern, wird erwartet, dass sie kreative Prozesse anstoßen. Führungskräfte sollten daher den Gedankenaustausch ihrer Mitarbeiter untereinander fördern. Denn deren Ideen helfen nicht nur ihnen, sich persönlich weiterzuentwickeln, sondern der gesamten Unternehmung....



Gefordert: Umsetzungskreativität
Foto: Accenture Kreativität allein reicht nicht aus, um den Standort Deutschland voranzubringen, meint STEPHAN SCHOLTISSEK, Sprecher der Geschäftsführung von Accenture Deutschland.
Das 2004 von der Bundesregierung ausgerufene „Jahr der Innovation“ war ihm ein Gräuel, weil Innovation für ihn Erfindung plus Markterfolg bedeutet – und das dauert bekanntlich deutlich länger als nur ein Jahr.

Coachingzone
KREATIV, UMSETZEND, FÜHRUNGSSTARK, ein Top-Performer, ein Wertschöpfer gemeinsam mit anderen zu sein – wie kann ein Young Professional diese Ziele ereichen? Meiner Ansicht nach muss dazu die Frage nicht lauten: „Wie werde ich kreativer?“, sondern: „Wie komme ich an meine Kreativität heran?“....



Führen ist ein Handwerk
Fredmund Malik - Foto: Andreas Pohlmann„Führungskräfte motivieren Mitarbeiter“, „Mitarbeiter sollen Spaß an der Arbeit haben“, „Loben ist wichtig“. Richtig? „Nein“, sagt FREDMUND MALIK.

Er plädiert für „Pflicht statt Kür“. Im Gespräch mit Sabine Olschner setzt er so manche Managementweisheit außer Kraft.

Coachingzone
VON TIEREN können Führungskräfte viel lernen. Denn in freier Wildbahn – genauso wie im Unternehmen – muss die Herde beziehungsweise das Team so geführt werden, dass das Überleben aller gesichert ist. Führung ist harte Arbeit, da man die Verantwortung für die Herde trägt, sie sicher zur nächsten saftigen Wiese respektive zum Umsatzziel bringen und sie gleichzeitig gegen feindliche Angriffe verteidigen soll....



"Ich habe einen Fehler gemacht"
Von SXC / Davide Guglielmo Fällt Ihnen dieser Satz schwer? Dabei können aus Fehlern Innovationen werden. Wer behauptet, immer alles hundertprozentig richtig zu machen, leidet an Selbstüberschätzung, und begeht gleich den ersten Fehler.
„Zwei bis fünf Fehler pro Stunde macht jeder Mensch“,meint Professor Dr. Michael Frese. Der Psychologe erforscht an der Justus-Liebig-Universität in Gießen, wie Fehler als Lerninstrumente kommuniziert und allen Beteiligten im Unternehmen zugänglich gemacht werden können....

Coachingzone
Irren ist menschlich. Was für ein saudummer Fehler! Bah, ist das peinlich. Wie die anderen schauen! Mist. Wenn wir vor dem Scherbenhaufen stehen, schießt uns meist ein Gedanke durch den Kopf: „Wie konnte mir das nur passieren?“....



"Aus dem Schlamassel wieder rauskommen"
Peter Hochreither Peter Hochreither war zehn Jahre lang als Führungskraft bei Fielmann. Verschiedene Managementfehler seinerseits führten dazu, dass er 1998 aus dem Unternehmen ausschied.

In BerufSZiel spricht er über seine Irrtümer und was er aus ihnen gelernt hat.

Coachingzone
Irren ist menschlich. Was für ein saudummer Fehler! Bah, ist das peinlich. Wie die anderen schauen! Mist. Wenn wir vor dem Scherbenhaufen stehen, schießt uns meist ein Gedanke durch den Kopf: „Wie konnte mir das nur passieren?“....



Chili con Charme - Die richtige Würze für Ihre Karriere
Von Olaf Meyer Wenn Sie sich richtig durchgesetzt hätten, würden Sie das neue Projekt jetzt verantworten. Ihre Idee war die bessere, aber jemand hat wortgewandt die Oberhand gewonnen. Was heißt „richtig durchsetzen“? Jens Weidner plädiert für die „Peperoni- Strategie“: Er zeigt auf, wie man natürliche Aggressionen konstruktiv einsetzt und vorankommt. Auch charmante Hartnäckigkeit führt zum Ziel: Susanne Westphal berichtet von circender (Ver-)Führung. Fehlt es Ihnen an Biss oder Charme? Ein Denk-Zettel für werdende Sieger.

Coachingzone
Strategisch vorgehen im Job Uneingeschränkt ja! Manchmal tricksen? Ja, warum nicht. Wissen, wie Menschen ticken und es nutzen? Unbedingt! Die Spielregeln im Business kennen? Ja, hoffentlich.....



Über: Mut - Theorie und Praxis einer viel gelobten und oft vermissten Tugend
Über:Mut - Quelle: Florian Moser/STOCK4B Churchill hielt Mut für die „erste von allen menschlichen Qualitäten, weil er alle anderen garantiert.“ Fontane formulierte präziser „Am Mute hängt der Erfolg.“ Und für den Management-Autor Winfried M. Bauer gilt: „Mut gebiert Optimismus.“ Was ist in Ihren Augen Mut? Wer ist für Sie ein mutiger Mensch? Robert Piterek machte sich auf die Suche nach Menschen. Vorbilder sind sie – auf ihre Weise – alle. Auch für Sie?

Coachingzone
Warum gibt es eigentlich kein Ranking der sichersten Arbeitsplätze? Warum keine Show „Unsere sichersten Jobs“? Vermutlich, weil die DDR dort ganz oben erschiene....



Lieblingswert: Widerspruch
Professor Dr. Jürgen Kluge, Deutschlandchef von McKinsey Jürgen Kluge ist ein Berater, der mobil macht. Nicht nur, weil viele seiner Mandanten aus der Automobilindustrie kommen und er zu einem Auto ein ganz besonderes Verhältnis hat. Mehr Bewegung möchte er auch in Bildungsfragen sehen. Und die Personalpolitik seines Unternehmens bewegt Frauen. Das Gespräch mit Professor Dr. Jürgen Kluge, dem Deutschlandchef von McKinsey, führten Viola Strüder und Martin Rath. Mit Bildern von Andrea Dingeldein.

Coachingzone
AUSNAHMEN AUSMACHEN Schauen Sie es den Physikern ab, hinter den kleinen Abweichungen neue Regeln zu entdecken! Das ist, auch ohne naturwissenschaftlichen Hintergrund, mitunter recht produktiv. Beispielsweise sind Beratungsbücher zu Managementthemen überwiegend unsäglich, die Denkmuster gleichen wie ein Ei dem anderen....



Im Gespräch: Der Autobauer und der Gedanken-Macher
WiedekingWendelin Wiedeking wurde 1952 im westfälischen Ahlen geboren. Nach seinem Maschinenbaustudium an der RWTH Aachen promovierte er 1983 zum Dr.-Ing. Nach fünf Jahren als Referent des Vorstands Produktion und Materialwirtschaft bei Porsche legte er eine Zwischenstation bei der GLYCO Metall-Werke KG ein. 1991 ging er zurück zur Porsche AG, deren Vorstandsvorsitzender er seit 1993 ist.

Nida-RümelinJulian Nida-Rümelin, Jahrgang 1954, war Staatsminister für Kultur im ersten Bundeskabinett von Gerhard Schröder und lehrt heute als Professor an der Universität München. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählt die Entscheidungstheorie. Damit hegt der Philosoph ein wissenschaftliches Pflänzchen, das in Deutschland noch nicht den Stellenwert einnimmt, den es verdient.....

Coachingzone
Rezeptbücher - Lesen Sie es! Ich weiß natürlich nicht, ob Gerhard Schröder das Buch las, das ihm der Hannoveraner Soziologieprofessor Oskar Negt 1998 anlässlich seiner Wahl zum Bundeskanzler schenkte: „Il Principe“, zu Deutsch „Der Fürst“. Ein etwas ironisches Geschenk. Denn der Verfasser des „Fürsten“, Niccolò Machiavelli, war ein gescheiterter Politiker aus der im 16. Jahrhundert noch selbstständigen Stadt Florenz....



Wer mit den Leitwölfen tanzen will
Wer mit den Leitwölfen tanzen will... muss den Takt beherrschen. Von ihren Erfahrungen als Tanzlehrer berichten Jochen Kienbaum und Horst Dammer im Interview.
Niemand weiß recht, ob der Leitwolf der Zukunft wirklich anders aussehen wird als der der Gegenwart. berufSZiel hat da eine Ahnung: Er wird sich zu MTV-Rhythmen ebenso perfekt bewegen können wie zur Walzer-Musik.
Darum nach den Tanzkursen mit unseren Gesprächspartnern: Spots für den Young Professional. Zappen Sie sich durch!

Coachingzone
"Soft Skills", was für ein schönes, sanftes Wort. Woher wissen Young Professionals, ob sie über diese „weichen“ Fähigkeiten verfügen? Um es auf den Punkt zu bringen: Mögen Sie Menschen, interessieren Sie sich für Menschen, können Sie zuhören und auf Bedürfnisse anderer eingehen?



Träumst du noch oder lebst du's schon?
Träumst du noch oder lebst du's schon?Von Ideen, Träumen und Machern.
Gerade erst ist der deutsche Traum vom Mauerfall wahr geworden, als in der Dresdner Wohnung des Kunsthändlers Heinz Miech eine Gruppe von Bürgern zusammenkommt, um über ein kühnes Projekt zu beraten: den Wiederaufbau der Frauenkirche in Dresden. Flugzeuge der britischen und amerikanischen Luftwaffe hatten die Stadt am 13. Februar 1945 massiv bombardiert und nahezu dem Erdboden gleich gemacht....

Coachingzone
Wenn alle Listen abgearbeitet, alle Teammeetings gehalten und jeder Streit mit dem Chef gestritten ist, werden Sie feststellen, dass Geld allein nicht glücklich macht. Denn unter der Routine des Alltags liegen Träume begraben....

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